.

Alle Informationen jederzeit und überall

Fast alle Unternehmen kämpfen heute mit der alltäglichen Informationsflut, die per Telefon, Briefpost und insbesondere durch E-Mails über sie hereinbricht.

Eine weitere Herausforderung ist es, alle Mitarbeiter immer auf dem gleichen Informationsstand zu halten, auch wenn es sich um externe Kräfte, Angestellte im Home Office oder Außendienstler handelt. Das ist zunehmend wichtig, denn Kunden erwarten heute, dass sie jederzeit kompetent Auskunft erhalten und sich der Mitarbeiter zu einer Frage nicht erst bei fünf Kollegen rückversichern muss.

Erleichterung versprechen Unified Communications-Lösungen, die alle relevanten Informationen jederzeit und überall zur Verfügung stellen – auf dem Handy ebenso wie auf dem Laptop oder am Schreibtisch-PC. Das bringt spürbar mehr Effizienz ins Unternehmen. SEC-COM berät Sie gerne zu diesem Thema, fragen Sie uns!


Herausforderung Unified Communications

Das heute in vielen Fachzeitschriften diskutierte Thema Unified Communications beinhaltet weitaus mehr als die Anschaffung einer neuen Telefonanlage, die Integration neuer Hardware. Unified Communications soll eine Veränderung ihrer Geschäftsprozesse bewirken – entsprechend gründlich und überlegt sollte das Thema angegangen werden.

 

Unified Communications bedeutet den Aufbau einer zentralen Kommunikationsplattform, die Nachrichten empfängt, speichert und »intelligent« weiterleitet. Dies ist heute technisch problemlos realisierbar und kann sich für das Unternehmen schnell bezahlt machen. Ziel bei der Einführung sollte es sein, alle Dokumente zu bestimmten Vorgängen an einem Ort in einheitlicher Form und für alle Beteiligten nachvollziehbar und jederzeit abrufbar bereitzuhalten.

 

Eine solche Lösung erleichtert nicht nur die internen Kommunikationsabläufe, sondern auch die Kundenbeziehungen ihres Unternehmens profitieren davon. Sie verbessern ihre Wettbewerbssituation durch kompetentere Auskünfte und schnellere Reaktionszeiten.


Anforderungen der IP-Kommunikation

Die IP-basierten ITK-Lösungen lassen sich in existierende Netzwerke, PCs, Server und Applikationen integrieren. Dabei ist es egal, ob es sich um eine software- oder hardwarebasierte Lösung handelt. Das Netzwerk übernimmt bei den VoIP-Lösungen einen Teil der Telefonfunktionen.

 

Daher ist es wichtig, dass das Netzwerk den hohen Anforderungen der VoIP-Technologie entspricht.

Aus diesem Grund werden Redundanz und Hochverfügbarkeit (Failover, Fallback, Load-Balancing etc.) bereits in den Netzwerkkomponenten bereitgestellt. Konvergente Applikationen, wie Telefonie, Communication Center-Leistungen, Unified Communication, Video-Conferencing und Online Collaboration werden somit im Netzwerk nur noch als Services abgerufen. Aus diesem Grund spricht man jetzt auch von der Konvergenz auf Anwendungsebene. Die Netzbetreiber und Anwender haben letztlich keine andere Wahl, als die Konvergenz konsequent nach Oben, zu den Anwendungen, fortzusetzen und darüber ihre geschäftlichen Abläufe über die Integration sämtlicher Kommunikationsformen zu optimieren.


Unter dem Schlagwort "Unified Communication" werden sämtliche Kommunikationsfunktionen direkt in Workflow-Anwendungen eingebunden. VoIP- und Unified Communication senken darüber hinaus auch den technischen Wartungs- und Verwaltungsaufwand für die Infrastruktur und macht bestimmte Tätigkeiten überflüssig. Durch VoIP fallen die Arbeitsplätze weg, die eng mit der Funktion klassischer TK-Anlagen verbunden sind. Die im Umfeld der Telefonie angesiedelten Tätigkeitsfelder werden zunehmend durch die IT-Abteilungen erbracht.


.