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ProCall Enterprise in Version 7

Ab sofort verfügbar: ProCall Enterprise in Version 7

Stand: 07/2020

estos gibt zusätzlich die neuen Releases vom MetaDirectory und der ECSTA Serie frei

Ein übersichtlicheres Präsenz-Management, weitere Funktionen für den Chat, vereinfachte Anbindung von CRM- und ERP-Lösungen, komfortablere Konfiguration und höhere Skalierbarkeit für SIP Softphones, das sind die Highlights in ProCall 7 Enterprise. Das LDAP-Verzeichnis MetaDirectory 5 Enterprise, die Middleware ECSTA 6 Serie und das Analysetool ProCall Analytics 3 (Beta) ergänzen die Unified Communications & CTI Software Suite. Die neuen Major-Versionen sind ab sofort verfügbar.

ProCall 7 Enterprise – die Neuerungen

Benutzer der Version 7 profitieren hauptsächlich im Bereich Präsenz-Management und Chat. So erkennen sie jetzt noch deutlicher und schneller die Verfügbarkeiten von Kollegen. Diese hinterlegen entsprechend Profile, beispielsweise Büro, Homeoffice oder mobil unterwegs, die auf den ersten Blick ersichtlich sind. Passend dazu werden Kontaktmöglichkeiten wie Anruf, Chat oder Video angeboten. Diese wählt der Benutzer einfach per Mausklick aus. Die jeweiligen Profile sind auch für Smartphones verwendbar. Über den Chat teilen die Anwender ab sofort nicht nur kurze Texte, sondern auch Inhalte wie Dateien, Fotos oder Videos. Ebenso können sie nun Nachrichten an Dritte weiterleiten oder beantworten. Die ursprüngliche Nachricht wird entsprechend mitgeliefert. Auch Gruppenchats sowie die Suche in Chatverlaufen sind mit der neuen Version möglich. Für den Administrator zeichnet sich ProCall 7 Enterprise durch Vereinfachungen in der Integration der Geschäftsprozesse und der Konfiguration aus: So lässt sich beispielsweise das Gesprächsfenster im ProCall Client für Windows nun leichter erweitern und anpassen und ermöglicht grundsätzlich die Anbindung von CRM-, ERP- oder Branchenlösungen an ProCall Enterprise. Benutzer können so vom Gesprächsfenster über einen Button direkt in die Anwendung wechseln. Diese Geschäftsprozessintegration kann nun auch ganz ohne Programmierung durchgeführt werden. Die Konfiguration erfolgt individuell an jedem Arbeitsplatz oder administrativ am UCServer. Die Favoritenkontakte, die Monitorinhalte und Kurzwahltasten kann der Administrator ab sofort über UCServer Gruppen einrichten, verteilen und ausrollen. Die aufwendige Konfiguration über XML Dateien entfällt. Zusätzlich ist die Skalierbarkeit für SIP Softphone Installationen jetzt deutlich höher.

MetaDirectory 5 Enterprise, ECSTA 6 Serie und ProCall Analytics 3 (Beta) – die Neuerungen

Das responsive Webportal, die verbesserte “Such-Experience” und der Contact-Merge, das sind die Neuerungen im MetaDirectory 5 Enterprise. Die Anwender können das Webportal nun mit unterschiedlichsten Endgeräten, beispielsweise Smartphone, Tablet oder Laptop, nutzen. Die optimierte Volltextsuche, angepasst an moderne Suchmaschinen, liefert schnellere Resultate auch bei großen Datenbeständen. Die Ergebnisse aus den unterschiedlichen Quellen werden im Webportal zusammengefasst in einem Kontakt dargestellt.

Durch die neuen Filterfunktionen beim Auslesen der Leitungen mit der neuen ECSTA 6 Serie erkennt der Administrator sofort, bei welchen Leitungen es sich um SIP-Softphone-Leitungen handelt, die nicht über den ECSTA gesteuert werden.

Das Analysemodul ProCall Analytics zeichnet sich in Version 3 (Beta) durch die vereinfachte Lizenzierung pro Server aus.

Quelle: www.estos.de  

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