Sensorik

Intelligenter Vitalsensor zur Prävention

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Kontaktlose Bewegungserkennung zur Vorbeugung von Dekubitus

Der MyVital by Vitalerter Bewegungssensor ermöglicht eine präzise, vollständig kontaktlose Erfassung von Bewegungen im Bett und unterstützt Pflegekräfte aktiv bei der frühzeitigen Prävention von Dekubitus. Durch die kontinuierliche Analyse von Lageveränderungen erkennt das System automatisch, ob sich eine pflegebedürftige Person ausreichend bewegt oder ob eine potenziell dekubitusgefährdende Immobilität vorliegt. Ohne Kameras, ohne Wearables und ohne Eingriff in die Privatsphäre liefert MyVital zuverlässige Daten, die eine bedarfsgerechte Pflegeplanung ermöglichen.

Durch die Montage am Bett werden zusätzlich Atem- und Herzfrequenzen kontaktlos aufgenommen und dienen als zusätzliche Informationsquelle für das Pflegepersonal. Das Pflegepersonal kann so Eingreifen, bevor ein kritischer Gesundheitszustand erreicht wird.

MyVital überwacht zuverlässig die Bettpräsenz und informiert das Pflegepersonal automatisch, wenn eine pflegebedürftige Person nicht innerhalb eines definierten Zeitraums ins Bett zurückkehrt. Bleibt die Rückkehr aus, weist dies frühzeitig auf einen möglichen Sturz oder andere kritische Situationen hin. So sorgt MyVital insbesondere während der Nachtstunden für ein deutlich erhöhtes Maß an Sicherheit.

Vorteile auf einen Blick

Entlastung der Pflegekräfte

Regelmäßige nächtliche Kontrollen werden gezielt ersetzt oder ergänzt, wodurch Pflegekräfte Zeit sparen und Ressourcen effizienter einsetzen können.

Frühzeitige Erkennung von Gesundheitsrisiken

Durch die kontinuierliche Analyse von Bewegungen sowie Vitalparametern wie Herz- und Atemfrequenz erkennt das System kritische Veränderungen frühzeitig.

Aktive Unterstützung bei der Dekubitusprävention

MyVital erkennt Immobilitätsphasen, fehlende Lagewechsel und verringerte Aktivität rechtzeitig und ermöglicht so zielgerichtete Präventionsmaßnahmen.

Mehr Zeit für Menschlichkeit

Durch die Entlastung im Alltag können Pflegekräfte sich wieder stärker auf menschliche Nähe und wertvolle Momente konzentrieren.

Entlastung durch Technik, die mitdenkt

Kontaktlose Sensorik und intelligente Geräte erkennen ungewöhnliche Situationen und informieren das Pflegepersonal über die vertrauten Kommunikationswege. Dadurch wird der Pflegealltag sicherer, effizienter und für Mitarbeitende deutlich entlastet.

Der Vitalsensor überwacht kontinuierlich Bewegungs- und Vitalmuster und erkennt Abweichungen wie Aufstehversuche, Inaktivität oder kritische Veränderungen von Atem- und Herzfrequenz. Die erfassten Daten werden mithilfe intelligenter Algorithmen ausgewertet. Wird eine auffällige oder kritische Situation festgestellt, übermittelt das System die Information automatisch an die angebundene Software und löst eine gezielte Alarmmeldung mit Raum- oder Standortbezug aus. Alle Ereignisse werden dabei im Hintergrund vollständig dokumentiert.

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Integration in bestehende Systeme

Der Vitalsensor lässt sich reibungslos in vorhandene technische Strukturen einbinden und arbeitet mit den Lösungen, die in Ihrer Einrichtung bereits etabliert sind. Bestehende Abläufe bleiben erhalten, während im Hintergrund eine kontinuierliche, automatisierte Erkennung von Stürzen und Vitalereignissen erfolgt.
Benachrichtigungen, Systemzustände und relevante Ereignisse werden über die bekannten Kanäle bereitgestellt, ganz ohne Systemwechsel oder zusätzlichen Schulungsbedarf für Ihr Personal.

Rufanlage

Der Vitalsensor kann problemlos in vorhandene Rufsysteme eingebunden werden. Meldungen und Alarme erscheinen über dieselben Ausgabegeräte wie herkömmliche Rufe, etwa auf Displays, Lichtrufanlagen oder mobilen Endgeräten. Für das Pflegepersonal bleibt der Arbeitsablauf vertraut, während die bestehende Infrastruktur gezielt um eine intelligente, automatische Sturzerkennung ergänzt wird.

Alarmserver

Über eine standardisierte Schnittstelle wird das System direkt an den vorhandenen Alarmserver angebunden. Auf diese Weise können Alarme flexibel an unterschiedliche Endgeräte (Smartphones, DECT-Telefone, Pager, Monitore) verteilt und nach Ihren Vorgaben priorisiert werden. Das sorgt für klare Eskalationswege und verkürzt Reaktionszeiten im Notfall.

Pflegesoftware

Die Lösung ermöglicht die Übergabe relevanter Ereignisdaten an Ihre vorhandene Pflegedokumentation. Stürze werden dabei automatisch registriert und können unmittelbar für Dokumentationszwecke, Auswertungen und das Qualitätsmanagement genutzt werden. Dadurch sinkt der manuelle Erfassungsaufwand erheblich, während gleichzeitig eine verlässliche und transparente Datenbasis für Risikoanalysen und präventive Maßnahmen entsteht.

Das sagen unsere Kunden

Patientensicherheit und Entlastung im Fokus

Der wichtigste Gewinn ist die nachhaltige zeitliche Entlastung des Pflegepersonals und die signifikant verbesserte Patientensicherheit. Ein zentraler Aspekt, der zur hohen Akzeptanz beiträgt, ist die Wahrung der Privatsphäre: Die Erfassung wichtiger Patientendaten erfolgt ausschließlich durch diskrete Sensorik. Das bewerten die Bewohner und deren Angehörige durchweg positiv.
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Unsere Experten beraten Sie gerne

Guido Otterbein
Guido Otterbein
Sensorik Experte
Geschäftsführer
Jasmin Faust
Jasmin Faust
Sensorik Expertin
Vertriebsleiterin
Luca Eckert
Systemexperte für Sensorik
Technischer Mitarbeiter

Was ist ein Vitalsensor?

Ein Vitalsensor ist ein intelligentes Assistenzsystem zur automatischen Erfassung von Vitaldaten wie Bewegung, Aktivität und Stürzen. In Pflegeeinrichtungen, Kliniken und im betreuten Wohnen sorgt er für mehr Sicherheit, indem kritische Ereignisse frühzeitig erkannt und automatisch gemeldet werden. Pflegepersonal wird entlastet, Reaktionszeiten verkürzt und die Versorgungsqualität nachhaltig verbessert – ganz ohne Eingriff in bestehende Abläufe.

Vitalsensoren steigern die Pflegequalität nachhaltig, indem sie Vitaldaten und kritische Ereignisse kontinuierlich erfassen und relevante Meldungen automatisch an das zuständige Pflegepersonal weiterleiten.

Häufig gestellte Fragen

Für welche Einrichtungen eignet sich ein Vitalsensor?

Vitalsensoren kommen in Pflegeheimen, Krankenhäusern, im betreuten Wohnen sowie in der häuslichen Pflege zum Einsatz. Sie eignen sich überall dort, wo Sicherheit, schnelle Reaktionszeiten und eine Entlastung des Personals wichtig sind.

Wie wird der Vitalsensor installiert?

Die Installation erfolgt ohne bauliche Maßnahmen. Der Sensor wird an das Gestell unter dem Bett befestigt und in bestehende Systeme integriert und kann schnell in Betrieb genommen werden.

Welche Daten erfasst der Vitalsensor?

Der Vitalsensor erkennt Aufstehversuche sowie Bewegungen im Bett und unterstützt so die Sturzprävention und Dekubitusvermeidung. Atem- und Herzfrequenz werden kontaktlos erfasst und automatisch in der digitalen Patientenakte dokumentiert. Zusätzlich zeigt das System die Anwesenheit im Bett an und meldet zuverlässig, wenn eine Rückkehr nach einem definierten Zeitraum ausbleibt.
So erhöht der Vitalsensor die Sicherheit Pflegebedürftiger und entlastet das Pflegepersonal im Alltag.

Kann ein Vitalsensor in bestehende Systeme integriert werden?

Ja, moderne Vitalsensoren lassen sich problemlos in bestehende Infrastrukturen integrieren. Über standardisierte Schnittstellen können Alarme an Rufanlagen, Alarmserver, DECT-Systeme, Pager oder Pflegesoftware weitergegeben werden. 

Wie profitieren Pflegekräfte vom Einsatz eines Vitalsensors?

Pflegekräfte werden durch den Einsatz eines Vitalsensors deutlich entlastet. Relevante Ereignisse und Vitalveränderungen werden automatisch erkannt und gemeldet, wodurch Kontrollgänge und manueller Dokumentationsaufwand reduziert werden. Das ermöglicht schnellere Reaktionen, erhöht die Sicherheit der Pflegebedürftigen und schafft mehr Zeit für die eigentliche Pflege.

Wie wird der Datenschutz und die Privatsphäre bei Stuerzsensoren gewährleistet?

Ja, der Einsatz eines Vitalsensors ist datenschutzkonform. Moderne Systeme sind so konzipiert, dass sie die geltenden Datenschutzanforderungen erfüllen und personenbezogene Daten sicher verarbeiten. Die Erfassung erfolgt zweckgebunden, der Zugriff ist klar geregelt und die Datenübertragung sowie -speicherung sind technisch abgesichert. So wird die Privatsphäre der Pflegebedürftigen jederzeit geschützt.